KI nimmt mir bei meinen Social-Media-Nebenjobs die Fleißarbeit ab
Zitat von Geld verdienen im Home Office am Juli 13, 2026, 2:00 p.m. UhrIch sitze jetzt seit gut zwei Jahren im Home Office und betreue nebenberuflich die Social-Media-Kanäle von drei kleinen Läden aus meiner Umgebung – einem Blumenladen, einer kleinen Änderungsschneiderei und einem Café. Klingt erstmal nett, aber ehrlich gesagt hat mich die Grafik- und Caption-Arbeit für alle drei zusammen locker einen halben Tag pro Woche gekostet.
Weil ich sowieso gerade teste, welche KI-Anwendungen im Alltag wirklich etwas bringen und nicht nur ein Buzzword sind, bin ich auf Content Empire gestoßen, gebaut von Ralf Schmitz, Jens Neubeck und Pascal Schildknecht – die drei kommen zusammen auf rund 40 Jahre Erfahrung im Online- und Affiliate-Marketing.
Das Prinzip: Nische bzw. Keyword eingeben, einmal Branding hinterlegen (Farben, Schrift, bei Bedarf eigenes Logo), auf „Erstellen“ klicken – raus kommt ein fertiges ZIP mit Feed-Posts, Stories und mehrseitigen Karussells inklusive Captions, alles noch editierbar. Bis zu 300 Posts im Monat sind drin, ein Karussell zählt dabei als drei.
Wichtig, damit hier keine falschen Erwartungen entstehen: Gepostet wird trotzdem selbst, das Tool lädt nichts automatisch hoch und plant auch nichts – das bleibt meine Aufgabe. Für mehr Follower oder Umsatz sorgt es auch nicht, es nimmt mir nur die reine Fleißarbeit ab.
Kostenpunkt liegt bei 19 € im Monat oder 179 € im Jahr, macht umgerechnet knapp 14,92 €, monatlich kündbar. Läuft über EU-Server, DSGVO-konform, Support auf Deutsch, falls das für jemanden relevant ist. Ich hab’s mir hier mal angeschaut, falls jemand selbst reinschauen will.
Nutzt hier schon jemand KI-Tools, um solche kleinen Nebenjobs zeitlich überhaupt stemmen zu können, oder macht ihr die Content-Erstellung noch komplett von Hand?
Ich sitze jetzt seit gut zwei Jahren im Home Office und betreue nebenberuflich die Social-Media-Kanäle von drei kleinen Läden aus meiner Umgebung – einem Blumenladen, einer kleinen Änderungsschneiderei und einem Café. Klingt erstmal nett, aber ehrlich gesagt hat mich die Grafik- und Caption-Arbeit für alle drei zusammen locker einen halben Tag pro Woche gekostet.
Weil ich sowieso gerade teste, welche KI-Anwendungen im Alltag wirklich etwas bringen und nicht nur ein Buzzword sind, bin ich auf Content Empire gestoßen, gebaut von Ralf Schmitz, Jens Neubeck und Pascal Schildknecht – die drei kommen zusammen auf rund 40 Jahre Erfahrung im Online- und Affiliate-Marketing.
Das Prinzip: Nische bzw. Keyword eingeben, einmal Branding hinterlegen (Farben, Schrift, bei Bedarf eigenes Logo), auf „Erstellen“ klicken – raus kommt ein fertiges ZIP mit Feed-Posts, Stories und mehrseitigen Karussells inklusive Captions, alles noch editierbar. Bis zu 300 Posts im Monat sind drin, ein Karussell zählt dabei als drei.
Wichtig, damit hier keine falschen Erwartungen entstehen: Gepostet wird trotzdem selbst, das Tool lädt nichts automatisch hoch und plant auch nichts – das bleibt meine Aufgabe. Für mehr Follower oder Umsatz sorgt es auch nicht, es nimmt mir nur die reine Fleißarbeit ab.
Kostenpunkt liegt bei 19 € im Monat oder 179 € im Jahr, macht umgerechnet knapp 14,92 €, monatlich kündbar. Läuft über EU-Server, DSGVO-konform, Support auf Deutsch, falls das für jemanden relevant ist. Ich hab’s mir hier mal angeschaut, falls jemand selbst reinschauen will.
Nutzt hier schon jemand KI-Tools, um solche kleinen Nebenjobs zeitlich überhaupt stemmen zu können, oder macht ihr die Content-Erstellung noch komplett von Hand?
