Peter Spiegel Aktienindex Daytrading Signale: der Blick aufs Handy zwischen zwei Calls
Zitat von Geld verdienen im Home Office am August 24, 2026, 9:01 a.m. UhrEine Frage, die vielleicht nicht für alle hier passt, aber ich probiere es trotzdem: Was macht ihr mit den kurzen Lücken zwischen zwei Terminen, wenn ihr von zu Hause arbeitet? Bei mir ging in solchen Minuten früher automatisch das Handy an, meistens für irgendetwas Belangloses.
Seit einigen Wochen hängt da stattdessen ein Telegram-Kanal mit fertigen Handelssignalen dran, den ich mir bewusst ausgesucht habe. Der Kanal gehört Peter Spiegel, laut Anbieterseite Profi-Trader und leitender Analyst. In der Nachricht steht die Order schon fertig, etwa für den DAX-Future oder den Dow Jones, jeweils als CFD — kein Chart, den ich mir vorher selbst erarbeiten müsste.
Was mir am Homeoffice dabei auffällt: Es sieht niemand, wenn ich zwischendurch kurz aufs Handy schaue. Im Großraumbüro wäre das vermutlich schneller ein Thema als am eigenen Küchentisch. Ob das für die eigene Konzentration nun ein Vorteil oder eher ein Ablenkungsproblem ist, lasse ich bewusst offen.
Geliefert wird über zwei getrennte Kanäle: einer knapp und nur mit den Orders, der zweite mit den Hintergründen dazu für alle, die tiefer einsteigen wollen.
Finanziell schlägt das mit 49,90 Euro für 14 Tage zu Buche. Wer in der Zeit merkt, dass es nichts für einen ist, schickt eine formlose Mail — mehr braucht es für die Kündigung nicht. Was danach an laufenden Kosten und Risiken dranhängt, ist auf der Anbieterseite im Detail nachzulesen.
Nur damit es niemand falsch versteht: Der Link oben ist meiner, und wenn daraus ein Abschluss wird, ist eine Vergütung für mich dabei.
Mich würde interessieren: Baut ihr euch im Homeoffice bewusst kleine Rituale für die toten Minuten zwischen Terminen, oder lasst ihr die Zeit einfach verstreichen?
Eine Frage, die vielleicht nicht für alle hier passt, aber ich probiere es trotzdem: Was macht ihr mit den kurzen Lücken zwischen zwei Terminen, wenn ihr von zu Hause arbeitet? Bei mir ging in solchen Minuten früher automatisch das Handy an, meistens für irgendetwas Belangloses.
Seit einigen Wochen hängt da stattdessen ein Telegram-Kanal mit fertigen Handelssignalen dran, den ich mir bewusst ausgesucht habe. Der Kanal gehört Peter Spiegel, laut Anbieterseite Profi-Trader und leitender Analyst. In der Nachricht steht die Order schon fertig, etwa für den DAX-Future oder den Dow Jones, jeweils als CFD — kein Chart, den ich mir vorher selbst erarbeiten müsste.
Was mir am Homeoffice dabei auffällt: Es sieht niemand, wenn ich zwischendurch kurz aufs Handy schaue. Im Großraumbüro wäre das vermutlich schneller ein Thema als am eigenen Küchentisch. Ob das für die eigene Konzentration nun ein Vorteil oder eher ein Ablenkungsproblem ist, lasse ich bewusst offen.
Geliefert wird über zwei getrennte Kanäle: einer knapp und nur mit den Orders, der zweite mit den Hintergründen dazu für alle, die tiefer einsteigen wollen.
Finanziell schlägt das mit 49,90 Euro für 14 Tage zu Buche. Wer in der Zeit merkt, dass es nichts für einen ist, schickt eine formlose Mail — mehr braucht es für die Kündigung nicht. Was danach an laufenden Kosten und Risiken dranhängt, ist auf der Anbieterseite im Detail nachzulesen.
Nur damit es niemand falsch versteht: Der Link oben ist meiner, und wenn daraus ein Abschluss wird, ist eine Vergütung für mich dabei.
Mich würde interessieren: Baut ihr euch im Homeoffice bewusst kleine Rituale für die toten Minuten zwischen Terminen, oder lasst ihr die Zeit einfach verstreichen?
