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Geld verdienen mit dem Partnerprogramm von Ralf Schmitz vom Home Office aus

Die Suche nach Heimarbeit endet fast immer bei Modellen mit Wareneinkauf oder Vorkasse — hier ist beides nicht nötig. Ich sitze seit einiger Zeit im Home Office und habe in dieser Zeit gefühlt jede Idee durchgespielt, die im Netz als „ortsunabhängig“ verkauft wird. Meistens landet man doch bei einem Lager im Keller, bei Vorbestellungen, die man aus eigener Tasche vorfinanzieren muss, oder bei Kunden, die einem um 22 Uhr eine Support-Mail schreiben. Beim Partnerprogramm von Ralf Schmitz ist genau das kein Teil des Deals. Wer schon am Küchentisch oder im Arbeitszimmer sitzt, hat meistens ohnehin einen Rechner, eine Internetverbindung und ein bisschen Zeit übrig, die sinnvoll genutzt werden soll, und genau darauf ist das Modell zugeschnitten. Man bewirbt fremde, bereits fertige Produkte über einen eigenen Link und bekommt eine Provision, wenn darüber verkauft wird — kein eigenes Produkt, kein Lager, kein Versandschein, kein Retourenmanagement. Ralf Schmitz gilt als einer der bekanntesten Internetmarketer im deutschsprachigen Raum, sein Spitzname „Der Affiliate König“ kommt nicht von irgendwo, und er hat seine eigene Karriere genau mit diesem Weg begonnen. Deshalb schreibe ich hier mal auf, was man für dieses Modell wirklich braucht und was eben nicht. Es geht dabei weniger um das schnelle große Geld, sondern eher darum, ehrlich zu sortieren, was am Ende tatsächlich an eigenem Aufwand hängen bleibt.

Was das Programm für dich übernimmt

Die Anmeldung ist kostenlos, es gibt keine Bewerbung und keine manuelle Prüfung, man ist sofort freigeschaltet und kann sich über diesen Zugang für den VIP Affiliateclub anmelden. Danach hat man mit einem einzigen Login Zugriff auf rund 200 Produkte, von „Das ultimative Home Office Business“ über den „KI-Affiliate-Meisterkurs“ bis zur „Affiliate Webinar-Blackbox 3.0“ oder dem „Durchstarter Mentoring“. Für jedes davon liegen fertige Werbemittel bereit: Banner, Grafiken, E-Mail-Vorlagen, bei größeren Launches kommen zusätzliche Materialien dazu. Auch Klassiker wie „Traffic Tsunami“ oder das „Affiliate Buch Bundle“ gehören zum Portfolio, sodass für unterschiedliche Zielgruppen im Forum vermutlich etwas Passendes dabei ist. Man muss also nichts selbst gestalten oder texten, wenn man nicht will. Abrechnung, Rechnungsstellung und Auszahlung laufen komplett über Digistore24, auch Rücktritte werden dort automatisch mit der Provision verrechnet, man führt also keine eigene Liste mit offenen Posten. Dazu kommen regelmäßige Affiliate-Wettbewerbe mit Sachpreisen, an denen jeder angemeldete Partner automatisch teilnimmt, ohne sich gesondert dafür anzumelden.

Was am Ende bei dir hängen bleibt

Hier wird es ehrlich: Startkapital braucht man für den Einstieg nicht, ein Warenlager sowieso nicht, Kundensupport im klassischen Sinn auch nicht, weil Verkauf und Auslieferung bei den jeweiligen Produktanbietern liegen. Eine eigene Produktentwicklung ist ebenfalls nicht nötig, die rund 200 Angebote stehen bereits fertig da. Wer im Job ohnehin schon gewohnt ist, mit Leuten zu kommunizieren oder Texte zu schreiben, bringt für den Anfang oft schon mehr mit, als er selbst vermutet. Ganz ohne Einsatz geht es trotzdem nicht, zwei Dinge muss man wirklich selbst mitbringen:

  • Menschen, die einem zuhören — irgendeine Form von Reichweite, und sei es nur eine kleine Community, ein Forum-Profil mit Stammlesern oder ein paar Kontakte, die einem vertrauen
  • Zeit — für Beiträge schreiben, Links sinnvoll platzieren, Rückmeldungen lesen und ausprobieren, was bei der eigenen Zielgruppe überhaupt zieht

Ohne diese beiden Punkte passiert schlicht nichts, egal wie gut die Werbemittel sind. Ein Link, den niemand sieht, verkauft nichts — das klingt banal, wird aber in vielen Nebenbei-Verdienst-Threads gern unter den Tisch fallen gelassen.

Provisionslogik mit ein paar Rechenbeispielen

Die Provision liegt in den meisten Fällen bei 50 % vom Verkaufspreis, bei Gratisangeboten oder Aktionen kann das abweichen. Damit man sich das vorstellen kann, ein paar Beispiele auf Basis der regulären Preise:

  • Produkt für 97 € → 48,50 € Provision
  • Produkt für 297 € → 148,50 € Provision
  • Produkt für 599 € → 299,50 € Provision

Wie viele Verkäufe am Ende wirklich zusammenkommen, hängt komplett von der eigenen Reichweite ab und lässt sich pauschal nicht vorhersagen. Da es sich um rund 200 Produkte handelt, die alle mit derselben Anmeldung freigeschaltet sind, kann man je nach Zielgruppe zwischen kleineren Einstiegsprodukten und größeren Paketen wählen, statt sich auf ein einziges Angebot zu versteifen. Über die Jahre sind laut Anbieter mehr als 85 Millionen Euro Umsatz und über 16.000 teilnehmende Partner zusammengekommen. Das sagt nichts über den eigenen Kontostand aus, zeigt aber, dass hinter dem Modell mehr steckt als ein einzelner Hype-Post.

Die Spielregeln, an die man sich halten muss

Wie bei jedem Partnerprogramm gibt es Regeln, und die sollte man kennen, bevor man loslegt. Unaufgeforderte Werbe-Mails oder Spam sind tabu, ebenso Massenposts in Gruppen, Paidmailer, Viralmailer oder Klicksysteme. Käufe über den eigenen Affiliatelink sind ausgeschlossen, Werbung auf XING ebenfalls. Pro Tag und Plattform ist maximal ein Beitrag erlaubt. Facebook Ads und Google Ads sind dagegen ausdrücklich erlaubt, wer also lieber bezahlten Traffic aufbaut statt organisch zu posten, hat diese Tür offen. Auf den ersten Blick wirkt die Liste streng, ergibt aber Sinn: Ohne solche Grenzen würden Postfächer und Gruppen schnell mit Werbung zugemüllt, und genau davor sollen die Regeln schützen. Ein Regelverstoß führt laut den Bedingungen zum dauerhaften Ausschluss, inklusive bereits erarbeiteter Provisionen — das ist also kein Bereich, in dem man einfach mal ausprobiert, wie weit man gehen kann.

Nebeneinkommen statt Gehaltsersatz

Damit hier keine falschen Erwartungen entstehen: Für mich ist das ein Nebeneinkommen-Modell, kein Ersatz für ein festes Gehalt und schon gar nichts, das von allein läuft. Ohne eigene Reichweite und ohne Zeit, die man tatsächlich investiert, bleibt es bei der Anmeldung und sonst nichts. Wer das nüchtern angeht, als zusätzliche Einnahmequelle neben dem, was man schon macht, und nicht als Ausstiegsplan aus dem Job ab nächster Woche, für den ist die Kombination aus fertigen Produkten, fertigen Werbemitteln und einer sauberen Abrechnung über Digistore24 ein realistischer Startpunkt. Wer sich das Partnerprogramm in Ruhe ansehen möchte, findet die Anmeldung an dieser Stelle, ganz ohne Vorfinanzierung oder Bestellung. Gerade für alle, die im Home Office ohnehin schon viel online unterwegs sind, ist das ein niedrigschwelliger Einstieg, um in Ruhe auszuprobieren, ob Affiliate Marketing zur eigenen Arbeitsweise passt. Wie handhabt ihr das bei euch im Home Office: Reicht euch ein Nebeneinkommen aus einem Affiliate-Modell, oder verfolgt ihr sowas langfristig als Hauptstandbein?