Bodo Schäfer Affiliate Programm – häufige Anfängerfehler
Zitat von Geld verdienen im Home Office am Juli 25, 2026, 6:00 p.m. UhrDie meisten Fehler beim Start in ein Partnerprogramm sind keine Wissenslücken, sondern Ungeduld in verschiedenen Verkleidungen. Hier die, die mir am häufigsten begegnen – und was stattdessen sinnvoller ist.
Fehler 1: alles gleichzeitig bewerben. Acht Produkte im ersten Beitrag, jedes mit zwei Sätzen. Das Ergebnis ist ein Katalog, und Kataloge liest niemand. Nimm eines. Wenn dein Text beruflich gelagert ist, ist Karriere mit System der naheliegende Einstieg, und die anderen sieben können warten.
Fehler 2: mit dem teuersten Produkt anfangen. Die Provision von bis zu 108,74 € bei Wahrer Wohlstand oder Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung ist verlockend, aber die Hürde ist entsprechend hoch. Wer bei null Reichweite mit dem teuersten Angebot startet, sammelt vor allem Nullen und schließt daraus, dass das Programm nicht funktioniert.
Fehler 3: den Link vor die Begründung setzen. Ein Link im ersten Absatz verlangt eine Entscheidung, bevor irgendetwas erklärt wurde. Das kostet mehr Klicks, als es bringt.
Fehler 4: die Provision zur Auswahlgrundlage machen. Wer nach Betrag statt nach Passung auswählt, verlinkt am Publikum vorbei. Das Live-Seminar Aufbruch mit rund 19 € pro Anmeldung ist ein gutes Beispiel: gute Provision, aber nur sinnvoll, wenn deine Leute überhaupt bereit sind, für eine Veranstaltung Zeit zu blocken.
Fehler 5: zu früh aufgeben. Zwei Wochen ohne Bestellung sind kein Signal, sondern der Normalfall. Bei kleinen Zahlen schwankt alles, und aus wenigen Tagen lässt sich nichts ableiten.
Fehler 6: das Tracking ignorieren. Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht. Wer den Link an eine Stelle setzt, an der niemand gerade handeln will, verschenkt genau die Zuordnung, um die es geht.
Fehler 7: den Klassiker übersehen. Die Gesetze der Gewinner und Der Weg zur finanziellen Freiheit wurden millionenfach verkauft, ebenso Ein Hund namens Money. Bekannte Titel brauchen kaum Erklärung – das ist ein Vorteil, den man am Anfang nutzen sollte, statt sich an einem unbekannteren Titel wie ICH KANN DAS abzuarbeiten, der zwar in seine Nische gut passt, aber mehr Einordnung verlangt.
Fehler 8: Zahlen erfinden. „Damit verdienst du X € im Monat" – solche Sätze findet man leider auch bei diesem Thema. Sie sind nicht nur unseriös, sie kosten dich beim ersten Leser, der es nachprüft, die gesamte Glaubwürdigkeit.
Fehler 9: gegen die Regeln arbeiten. Bezahlte Suchanzeigen auf den Markennamen sind nicht erlaubt. Wer es trotzdem versucht, riskiert das Konto.
Fehler 10: den eigenen Text nach dem Link ausrichten. Das ist der subtilste von allen. Man merkt es daran, dass der Beitrag plötzlich zu einem Produkt hinführt, statt eine Frage zu beantworten. Leser spüren diesen Kipppunkt fast immer, auch wenn sie ihn nicht benennen können – und danach lesen sie den Rest anders. Der Text muss auch ohne den Link vollständig sein. Wenn du ihn versuchsweise entfernst und der Beitrag fällt in sich zusammen, stimmt die Reihenfolge nicht.
Fehler 11: keine Notizen führen. Wer nach drei Monaten nicht mehr weiß, welcher Beitrag welchen Link enthält und wann er veröffentlicht wurde, kann nichts auswerten. Eine simple Liste reicht dafür völlig.
Was ich stattdessen empfehlen würde, ist unspektakulär: ein Produkt, eine passende Stelle im vorhandenen Bestand, dann vier Wochen abwarten und erst danach etwas ändern. Das ist langweiliger als jede Strategie, aber es ist der Weg, auf dem man überhaupt erst Daten bekommt.
Und ein Fehler, den ich fast am wichtigsten finde: die Anmeldung aufzuschieben, bis alles fertig ist. Sie kostet nichts, es gibt keine Bewerbung und die Freischaltung ist sofort – hier entlang. Man kann sich in Ruhe alles ansehen und danach immer noch entscheiden, dass es nicht passt.
Welchen Fehler habt ihr am Anfang gemacht, den ihr rückblickend für den teuersten haltet?
Die meisten Fehler beim Start in ein Partnerprogramm sind keine Wissenslücken, sondern Ungeduld in verschiedenen Verkleidungen. Hier die, die mir am häufigsten begegnen – und was stattdessen sinnvoller ist.
Fehler 1: alles gleichzeitig bewerben. Acht Produkte im ersten Beitrag, jedes mit zwei Sätzen. Das Ergebnis ist ein Katalog, und Kataloge liest niemand. Nimm eines. Wenn dein Text beruflich gelagert ist, ist Karriere mit System der naheliegende Einstieg, und die anderen sieben können warten.
Fehler 2: mit dem teuersten Produkt anfangen. Die Provision von bis zu 108,74 € bei Wahrer Wohlstand oder Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung ist verlockend, aber die Hürde ist entsprechend hoch. Wer bei null Reichweite mit dem teuersten Angebot startet, sammelt vor allem Nullen und schließt daraus, dass das Programm nicht funktioniert.
Fehler 3: den Link vor die Begründung setzen. Ein Link im ersten Absatz verlangt eine Entscheidung, bevor irgendetwas erklärt wurde. Das kostet mehr Klicks, als es bringt.
Fehler 4: die Provision zur Auswahlgrundlage machen. Wer nach Betrag statt nach Passung auswählt, verlinkt am Publikum vorbei. Das Live-Seminar Aufbruch mit rund 19 € pro Anmeldung ist ein gutes Beispiel: gute Provision, aber nur sinnvoll, wenn deine Leute überhaupt bereit sind, für eine Veranstaltung Zeit zu blocken.
Fehler 5: zu früh aufgeben. Zwei Wochen ohne Bestellung sind kein Signal, sondern der Normalfall. Bei kleinen Zahlen schwankt alles, und aus wenigen Tagen lässt sich nichts ableiten.
Fehler 6: das Tracking ignorieren. Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht. Wer den Link an eine Stelle setzt, an der niemand gerade handeln will, verschenkt genau die Zuordnung, um die es geht.
Fehler 7: den Klassiker übersehen. Die Gesetze der Gewinner und Der Weg zur finanziellen Freiheit wurden millionenfach verkauft, ebenso Ein Hund namens Money. Bekannte Titel brauchen kaum Erklärung – das ist ein Vorteil, den man am Anfang nutzen sollte, statt sich an einem unbekannteren Titel wie ICH KANN DAS abzuarbeiten, der zwar in seine Nische gut passt, aber mehr Einordnung verlangt.
Fehler 8: Zahlen erfinden. „Damit verdienst du X € im Monat" – solche Sätze findet man leider auch bei diesem Thema. Sie sind nicht nur unseriös, sie kosten dich beim ersten Leser, der es nachprüft, die gesamte Glaubwürdigkeit.
Fehler 9: gegen die Regeln arbeiten. Bezahlte Suchanzeigen auf den Markennamen sind nicht erlaubt. Wer es trotzdem versucht, riskiert das Konto.
Fehler 10: den eigenen Text nach dem Link ausrichten. Das ist der subtilste von allen. Man merkt es daran, dass der Beitrag plötzlich zu einem Produkt hinführt, statt eine Frage zu beantworten. Leser spüren diesen Kipppunkt fast immer, auch wenn sie ihn nicht benennen können – und danach lesen sie den Rest anders. Der Text muss auch ohne den Link vollständig sein. Wenn du ihn versuchsweise entfernst und der Beitrag fällt in sich zusammen, stimmt die Reihenfolge nicht.
Fehler 11: keine Notizen führen. Wer nach drei Monaten nicht mehr weiß, welcher Beitrag welchen Link enthält und wann er veröffentlicht wurde, kann nichts auswerten. Eine simple Liste reicht dafür völlig.
Was ich stattdessen empfehlen würde, ist unspektakulär: ein Produkt, eine passende Stelle im vorhandenen Bestand, dann vier Wochen abwarten und erst danach etwas ändern. Das ist langweiliger als jede Strategie, aber es ist der Weg, auf dem man überhaupt erst Daten bekommt.
Und ein Fehler, den ich fast am wichtigsten finde: die Anmeldung aufzuschieben, bis alles fertig ist. Sie kostet nichts, es gibt keine Bewerbung und die Freischaltung ist sofort – hier entlang. Man kann sich in Ruhe alles ansehen und danach immer noch entscheiden, dass es nicht passt.
Welchen Fehler habt ihr am Anfang gemacht, den ihr rückblickend für den teuersten haltet?
